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So öffnet man heute!

Das Garagentor gehorcht heute Funksignalen, Transpondern und sogar einem Fingerstreich

Einst war das Öffnen Handarbeit. Heute sind Antriebe am Garagentor selbstverständlich, so dass es sich bequem vom Auto aus per Funk öffnen lässt. Moderne Handsender sind jedoch nicht nur komfortabel, sondern dienen darüber hinaus als schickes Accessoire. Elegant öffnen lassen sich Tore heute jedoch auf viele unterschiedliche Arten. Ein Überblick.

Weile viele den Handsender über Nacht im Auto lassen, braucht man beim morgendlichen Gang aus dem Haus eine andere Zutrittsart: Der Schlüsseltaster, der mit einem handelsüblichen Sicherheitsschlüssel funktioniert, ist hier nur eine Option. Besonders elegant und einfach Tor öffnet man sein Tor mit einem Transponder. Hier dient ein kleiner Stift aus hochfestem Kunststoff als Schlüssel. Dieser wird einfach vor den Empfänger gehalten. Es geht aber auch ganz ohne zusätzliche Teile am Schlüsselbund: per Nummerncode. Über eine kleine Tastatur gibt man eine Ziffernfolge ein. Wer sich um Beschädigungen sorgen muss, weil der Codetaster abseits liegt, kann auch auf eine vandalismusgeschützte Variante zurückgreifen. Den Komfort der Nummerneingabe kann man außerdem auch dort haben, wohin sich keine Kabel verlegen lassen – beispielsweise an eine Mauer in der Einfahrt, die bequem vom Wagenfenster aus erreichbar ist. Hierfür gibt es eine Funkvariante des Bedienelementes, die sich beinahe überall in einem Umkreis von bis zum 50 Metern anbringen lässt.

Ebenfalls schlüssellos bedienbar ist eine weitere exklusive Lösung, die noch wenig Verbreitung gefunden hat: der Fingerscanner. Hier besteht keine Gefahr, seinen „Schlüssel“ zu verlegen, zu verlieren oder den Code zu vergessen. Man hat ihn sozusagen immer dabei. Bis zu 100 verschiedene Fingerabdrücke lassen sich in einem Fingerleser wie dem FL 100 von Hörmann hinterlegen und so vielen unterschiedlichen Personen Zugang zur Garage gewähren. Zum Beispiel den Kindern. Die können beispielsweise nach der Schule durch einen Gang ins Haus, so dass sie keinen eigenen Hausschlüssel benötigen. So lassen sich ein Schlüsselverlust und der teure Austausch von Schließzylindern vermeiden. Nicht zuletzt rundet eine derart zeitgemäße Technik ein exklusives Wohnzimmer für den schicken Wagen ab.

Stil bis ins Detail beweisen Menschen mit Geschmack auch durch einen hochwertigen Handsender am Schlüsselbund, wie dem HSD 2 oder dem HSP 4 von Hörmann. Der HSD wirkt mit seinem Gehäuse aus Aluminium oder Hochglanz verchromt äußerst wertig. Dieser Ansicht war auch die Jury des bekannten red dot awards, die ihm einen Preis für sein Design verlieh. Beim HSP sorgen ein Chrom-Ring als Einfassung und die schwarze Grundfarbe für edle Optik. Einen ergonomischen Plus-Punkt hat der HSP 4 außerdem – dank seiner Puck-Form passt er nicht nur in jede Tasche, sondern liegt auch gut in der Hand.

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